6 Tonnen verendete Fische in der Alz – Chemie-Untrenehmen Clariant unter Verdacht

 In der Region Altötting hat sich am 7. März eines der größten Fischsterben Bayerns, seit geraumer Zeit zugetragen. Auf einer Länge von 15 Kilometern seien Fisch und Fauna des Flusses Alz praktisch tot. Bereits 6 Tonnen toter Fisch konnte bereits von der Feuerwehr geborgen werden. Anfänglich wurde vermutet dass Löschwasser nach einem Brand am Werk Gendorf des Chemieunternehmens Clariant ungefiltert in den Fluss gelangen konnte. Weiterführende Untersuchungen haben ergeben, dass das Flusswasser mit einer unbekannten Menge der Chemikalie „GENAMIN LA 302 D“ verseucht sei. Nachforschungen zur Folge konnte eine Fehlmenge von maximal 800 Kilo des, für organische Lebensformen, schädlichen Stoffes festgestellt werden. Experten geben an, dass der Stoff gut biologisch abbaubar sei und innerhalb von 28 Tagen zu 70% verflüchtigt sei. Eine Wiederansiedlung könnte verfolgt werden.

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