Kokain in deutschen Flüssen – Test in 15 deutschen Flüssen vom IBMP

Haben Sie schonmal darüber nachgedacht welche Verunreinigungen Ihr Stammgewässer aufweist? Die Stern-TV Sendung auf RTL hat mich in Erstaunen versetzt. Nach Untersuchungen von Professor Fritz Sörgel vom Nürnberger Institut für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung (IBMP), schwimmen trotz Kläranlagen unmengen von Kokainrückständen in deutschen Flüssen. Diese Erkenntniss nutze Sörgel für Hochrechnungen und konnte festtellen, dass der Kokainkunsum von 1% der Bevölkerung wohl dreimal so hoch ausfallen müsste. Der Beweis ist ein Abbaustoff Benzoylecgonin, welcher in geringer Menge durch Kläranlagen in unsere Flüsse gelangt ist und hochgerechnet werden kann auf den tatsächlichen Kokainkonsum. Störfaktoren können nicht auftreten, da der Abbaustoff alleinig im Urin von Konsumenten entsteht.

Der Test umfasste 15 Flüssen in ganz Deutschland, darunter: der Rhein, der Main, die Isar, die Spree.
Der Rhein bei Köln beispielsweise transportiert täglich die körperlichen Abbauprodukte von 27 Kilogramm Kokain.
Von den Abbaustoffen geht ,erst recht wegen der verschwindend geringen Konzentration, keine Gefahr für Mensch & Fisch aus.


Quelle: Stern.de

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ArturO

Der Rhein als Hausgewässer ermöglicht es mir auf diverse Fried- und Raubfische zu angeln. Wenn ich nicht angle bin ich höchstwahrscheinlich im Kino oder genieße eine gute Folge meiner Lieblingsserien.

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