Sei schlau – mach Rutenbau

Ich weiß gar nicht mehr wann mir das erste Mal der Gedanke kam eine Rute selber zu bauen. Ich glaube es war im Alter von 17 Jahren als ich grade den Rutenbaukatalog von CMW Angelgeräte durchblätterte. Eigentlich war es mehr eine Verlegenheitslösung, da mir die dort angebotenen Ruten zwar vom Design her imponierten, aber für meine Verhältnisse (damals noch Schüler) viel zu teuer waren. Also entschloß ich mich, mir zwei Karpfenruten ( Armalite MK2 12ft 2,5lbs.) selber zu bauen. Mit diesen Ruten fische ich bis heute noch und sie haben mich nie enttäuscht, und das obwohl es meine beiden Erstlingswerke in puncto Rutenbau sind. Wenige Jahre später (2004) bin ich vom Karpfenfischen zu einer neuen Art des Fischens übergegangen, dem Fliegenfischen. Folglich war klar, dass ich früher oder später auch eine Fliegenrute bauen würde. Am Anfang einer jeden Rute steht die Besorgung der Rohmaterialien, dem Rutenrohling, auch Blank genannt, den Ringen, dem Griff , dem Rollenhalter und so weiter. Ein sehr großes Angebot an Ruten und Blanks hast die Firma CMW. Über die habe ich damals auch meine Armalite Blanks bezogen. Diesmal wollte ich was neues und vor allem preisgünstigeres testen. Auf www.rodbuilding.de der momentanen Homepage von Sven Neumann wurde ich schließlich fündig. Leider ist die Page sehr dürftig so das ich den Eindruck bekam Herr Neumann hätte sich aus dem Geschäft zurück gezogen. Kurzerhand rief ich die auf der Page angegebene Nummer an, um mich so über sein aktuelles Angebot zu informieren. Soviel zur Theorie. Es dauerte fast zwei Wochen bis ich ihn an den Apparat bekam, aber es lohnte sich. Auf meinen Wunsch hin bekam ich via Email die aktuellen Sonderlisten zugesandt und war mehr als überrascht als ich sie mit den Preisen von CMW verglich. Die Preise sind dermaßen niedrig, man glaubt es kaum. Außerdem kann man noch etwas feilschen und so den einen oder anderen Euro noch rausschlagen. Dabei handelt es sich bei den Blanks weder um zweite Wahl noch 1B Ware, sondern um wirklich gerade und hervorragend verarbeitete Blanks auf die man sogar Garantie bekommt. Vor allem die Blanks der Marke Pacific Bay sind einen Versuch wert. Diese in den USA ansässige Firma stellt super Blanks her, und ist hier noch relativ unbekannt. In folge dessen versuchen die Amerikaner sich nun auch auf dem europäischen Markt zu etablieren. Dies hat nun wieder zur Folge das die Blanks wesentlich günstiger sind als in den USA. Man spart sich teilweise über 30 Euro. Aber auch andere renommierte Blankhersteller sind beim Neumann im Angebot. Nach kurzen zögern entschloß ich mich zusammen mit meinem Angelkollegen Arian mehrere Blanks zu bestellen. Die Abwicklung lief reibungslos und wenige Tage später konnte ich mehrere Blanks, die Einstegringe und Korkgriffe mein Eigen nennen.

Aber nun zum Bau:

Als Erstes wird der Korkgriff aufgebohrt, so dass er in etwa den selben Durchmesser hat wie der Blank. Das geht recht einfach mit einer Bohrmaschine. Aber Vorsicht, nicht gleich mit dem dicken Bohrer loslegen, sonst bricht der Kork. Immer eine Bohrergröße nach der anderen verwenden.

Nun aber zu dem wichtigsten Schritt, die Bestimmung des Overlaps (Springers). Bedingt durch die Herstellung besitzt jeder Blank einen oder mehrere Springer. Diese stellen entweder den Anfang oder das Ende der gerollten Kohlefasermatte dar. Besonders bei Fliegenruten ist es wichtig die Ringe entlang eines solchen Springer zu binden, da die Rute sonst seitlich ausbricht oder sich das Spitzenteil beim Wurf lösen kann. Aber wie bestimmt man nun den Springer? Ganz einfach. Man lehnt den Blank z.B. gegen die Tischkante, so dass das Spitzenteil am Boden aufliegt und beginnt dann unter Druckausübung den Blank zu drehen. Dabei wird man feststellen, das der Blank an gewissen Punkten stehen bleibt und dann beim weiteren drehen springt. Im Idealfall hat der Blank nur einen Springer, meistens aber zwei. Diesen Springer sollten wir uns markieren, denn an ihm werden später entlang der ganzen Rute die Ringe gebunden.

Griffmontage:

Nun wir der Rollenhalter angepasst. Meistens ist der Durchmesser des Rollenhalters wesentlich größer als der des Blanks. Folglich muss er unterfüttert werden um einen idealen Halt zu garantieren. Die geht am einfachsten mit dem sogenannten NOPI Tape. Zur not tuts auch Abdeckband. Dies wir nun so über die zukünftige Rollenhalterstelle gewickelt, dass sich der Rollenhalter nur noch gerade so drüber ziehen läßt. Dabei sollte man aber auch beachten das der Rollenhalter ebenfalls in Richtung der Springerlinie ausgerichtet ist. Ist dies der Fall kann man nun getrost Zwei-Komponentenkleber über die Unterfütterung streichen und den Rollenhalter darüber ziehen. Nach ca. einer halben Stunde sitzt alles bombenfest. Bei manchen Rollenhaltern muss man die Unterseite des Griffstücks noch weiter aufbohren, da dieser dort hinein versenkt wird. Am einfachsten geht das indem man sich mit einem Stift den Durchmesser des Rollenhalters an der Griffunterseite anzeichnet und ihn dann anschließend ausfräst. Bei Fliegenruten wird nun ein kurzes Stück des Blanks oberhalb des Rollenhalters mit Zwei-Komponentenkleber bestrichen. Nun schiebt man den Korkgriff vorsichtig von oben über den Blank auf den Rollenhalter herab. Nach der üblichen halben Stunde trocknen sitzt auch dieser richtig fest.

Ringbefestigung / Bindung allgemein:

Bei der Ringbefestigung muss man vor allem bei Fliegenruten darauf achten, dass die Ringe richtig (plan) aber nicht zu fest auf dem Blank anliegen, sonst besteht die Gefahr, dass der Blank an dieser Stelle bricht.
Die Ringabstände variieren von Rutentyp zu Rutentyp. Auf Wunsch kann ich euch via Email die jeweiligen Abstände zu kommen lassen.
Wie zuvor bereits erwähnt sollte man der Springerlinie größte Beachtung schenken. Nur wenn alles Ringe auf dieser Linie sitzen, gelingen nachher präzise Würfe. Die Wicklung selbst ist recht einfach. Ich persönlich befestige meine Ringe zuerst einmal mit einem Stück Tesa, so dass sie während des Bindens nicht verrutschen können. Als Bindewerkzeug dient mir ein sogenannter Spulenhalter aus der Fliegenbindebox. Auf dem Bild sieht man recht schön wie man den Startfaden ohne Klebeband fixieren kann . Wenn man nun kurz vor dem Abschluß einer Bindung angekommen ist, wickelt man eine Schlaufe aus 20ger Nylon unter. Durch diese wird dann der abgeschnittene Wickelgarn geführt und durch einige Wicklungen der Bindung gezogen. Danach sollte man den Wickelgarn kurz über der Bindung abschneiden, damit nachher beim Lackieren keine Lacknasen entstehen. Wer etwas begabter ist oder unbedingt seine Hammer-Bonzen-Strahlemann Rute bauen möchte kommt natürlich um Zierwindungen mit Metallic Garn nicht herum. Ich persönlich halte von diesem überflüssigen Schnick-Schnack nichts, da es die Aktion oder die Leistung der Rute in keinerlei Hinsicht verbessert. Lediglich die Optik wir dadurch für den Betrachter interessanter. Als Hakenhalter, falls gewünscht, empfiehlt sich entweder ein Stück rostfreier Draht oder ein vorgefertigter aus dem Fachhandel. Bei meiner jetzigen Rute habe ich ein Stückchen ummanteltes Stahlvorfach genommen, zu einer Schlaufe geformt und eingebunden. Sieht nicht schlecht aus und hat den Vorteil des er gegenüber den herkömmlichen Hakenhaltern flexibel ist. Was ebenfalls nicht vernachlässigt werden sollte, ist bei mehrteiligen Ruten die Einschubstelle(n). Auch hier sollte man mehrere Windungen Wickelgarn anbringen. Dies dient zur Festigung der Verbindungsstelle und beugt einem Durchbrechen vor. Der Endring wird einfach mit etwas Heißkleber auf die Spitze gesetzt. Es empfiehlt sich unterhalb des Spitzenrings noch eine Bindung anzubringen, einfach um etwas Harmonie in das Gesamtbild zu bringen.

Lackieren:

Finger weg von billigen Einkomponentenlacken. Zweikomponentenlack heißt das Zauberwort. Dieser ist zwar wesentlich teurer aber man kommt nicht um ihn herum wenn man die Rute länger als ein Jahr fischen möchte. Bei meinen Armalites habe ich zuerst billigen Einkomponentenlack verwendet. Dieser sah auch nach dem Trocknen super aus. Nach einiger Zeit im Gebrauch bildeten sich aber die ersten feinen Risse im Lack. Diese wurden immer größer und sahen alles andere als gut aus. So kam es wie es kommen mußte, nach einiger Zeit sickerte Wasser in die Risse, ohne das ich es bemerkte. Nach einer abiturbedingten Angelpause wollte ich meine Ruten zu Hause für die nächste Session montieren und müßte feststellen, dass die Bindungen dick mit Schimmel überzogen waren. Soviel zu dem Verwenden von billigen Lack. Nie wieder. Ich durfte quasi die komplette Rute neu bauen.

Der normale Zweikomponentenlack wird im Verhältnis eins zu eins gemischt und anschließend langsam zwei bis drei Minuten lang umgerührt bevor er auf die Bindungen aufgetragen wird. Sollten sich hierbei Luftblasen bilden, kann man diese mit Hilfe eines Feuerzeuges entfernen. Dazu wird die Flamme einfach seitlich an die Bindung gehalten, so dass sich der Lack erhitzt und die Bläschen platzen. Bitte dabei sehr vorsichtig vorgehen sonst darf man die Bindung noch mal machen. Wichtig: in den ersten 2h alle 15 Minuten die Rute wenden damit sich der Lack gleichmäßig verteilt und keine Lacknasen entstehen. Nach ca. 24 h ist der Lack meistens (hängt auch von der Temperatur ab) grifftrocken. Nun kann, wenn es notwendig ist, noch eine zweite Lackschicht auftragen (bei Fliegenruten allerdings nicht zu empfehlen da die Aktion nachher darunter leidet).

Jedem der nun vielleicht Interesse bekommen hat oder plötzlich das Verlangen verspürt, seine Ruten selber zu bauen, kann ich das Buch Rutenbau aus der Blinker Serie empfehlen.

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Pete

Geboren, Grundschule, Gymnasium, Uni usw. Seit 2009 im Qualitätsmanagement einer Firma für Biosensoren/Schnelltests
Erste Angelschritte im Jahr 1990
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15 Gedanken an “Sei schlau – mach Rutenbau

  1. Volker aus Flensburg

    Sei schlau – mach Rutenbau
    Was bitte ist den da nun so besonders oder Schlau dran? Alle benutzten Teile stammen doch aus dem Handel!!!!! Wenn schon eigenbau, dann aber schon richtig!!!! Einfach mit Material aus der Natur! Okay, die Rutenringe dürfen dann schon gekauft sein, aber alles andere…..!?

  2. Pete Post Author


    Im Prinzip spricht nichts gegen die Verwendung von Naturmaterialien beim Rutenbau. Allerdings haben solche Ruten einige Nachteile die man nicht unterschätzen sollte. Nehmen wir zuerst einmal den schwerwiegendsten Aspekt der gegen eine Anschaffung bzw. Verwendung einer nennen wir es mal salopp ausgedrückt „Bambusrute“ spricht. Der Preis ist bombastisch. Für so eine gesplisste Bambusrute muss man mal zwischen 1300 Euro und 2000 Euro locker machen, nach oben hin keine Grenzen. Der Eigenbau einer solchen Rute gestaltet sich ohne die notwendige Vorkenntnis über Holz (in diesem Falle eben Bambus) und eine professionelle Schreineramatur als hochkomplexe Angelegenheit. Nichts desto trotz hat man danach eine (hoffentlich) wunderschöne Rute. Leider hat diese meist ein viel zu hohes Gewicht und man ermüdet beim Angeln damit sehr schnell. Nicht unerwähnt sollt eman lassen, dass Holz, bzw. Bambus im Gegensatz zu Kohlefaser wasserempfindlich ist. Die Rute muss also mehr als sorgsam behandelt werden und gegebenenfalls mehrmals lackiert nachlackiert werden.Bei modernen Kolefaserblanks findet man diese Nachteile nicht. Sie sind günstig, leicht und wetterbeständig.
    Bei gekauften, bzw. maschinell gefertigten Ruten hat man es mit 100% anonymen Stöcken zu tun, die (wahrscheinlich) keiner so strengen Kontrollen unterworfen sind, wie selbst gebaute Ruten. Dies macht die Massenware auch so anfällig für Fehler. Der Springerpunkt (Overlap) ist meistens nicht ganz genau bestimmt, was zur Folge hat, dass man damit nicht genau werfen kann, die Rute stark zur Seite nachschwingt und der Blank im schlimmsten Falle bricht. Daher geben einige Profis , Craks oder einfach nur qualitätsbewußte Angler ein kleines Vermögen für eine handgefertigste Rute aus. Ob diese nun aus Naturprodukten hergestellt ist, oder aus Kohlefaser besteht bleibt dem Geschmack des Einzelnen überlassen. Wichtig ist nur eine sorgfältige Verarbeitung, und das man Spaß am Angeln damit hat.

  3. Besucher


    Ich steige gerad ein dieses Thema ein und finde die Beschreibung und Bilder super!
    Bausatz hin oder her.
    Vor allem die Handbohrmaschine! HoHo das die Bohrungen richtig zentriert sind…
    Super gemacht!
    Rono

  4. Pete Post Author


    Vielen Dank. es ist immer wieder erbauend wenn man von den usern ein positives feedback bekommt. was für eine rute willst du dir denn bauen? vielleicht kann ich dir ein paar tipps geben, bzw. gute bezugsquellen nennen. setz dich doch einfach mal mit mir in verbindung. Pete@angeln-24.deXX ohne XX ;)

    [edit=aitor]02.08.2008[/edit]

  5. Besucher

    sei schlau mach ruten bau
    wieso eine angel bauen wer hat 3meter fieberglas zuhause
    und das kostet!auserdem brauchst du mindestens 60-100
    arbeitsstunden und du kannst dir auch eine raubfischanel
    kaufen;und das ist bestimmt vollschwer zu transpotieren,
    und wie macht man die rolle ran und die laufringe,
    eigentlich wen man keine rolle ran macht undkeine
    laufringe ran macht hat man eine stip gadn und eine
    stip gadn ist perfekt zum köder fischen den man muss
    nur die angel hoch tun und nicht erst 50 meter schnur
    einholen aber wen man einen waller dra hat ist es schrot
    und auerdemhat man nur 5meter schnur dran das ist das
    gute an einer stip gadn.
    aber wen man selber eine angel baut zahlt man lokcer
    1500-2100€ und dafür bekommt man eine outdour ausrüstung
    und die kostet vieleicht 750-1400euro.

  6. Der Fischer

    Rutenbau
    Nun ich werde ab morgen auch eine Einstellung hier vornehmen ,
    unter der Rubrik : Türkische Frauenpeitsche ohne Ringe !
    und werde dann naturlich mit erlaubniss diese Rute wieder vorstellen!:D:zzz::baaa::!

  7. Besucher


    Solch schwachsinnige Kommentare habe ich bis jetzt in keinem Forum gelesen. Volker aus Flensburg, Besucher (22.05.07) und Norman haltet euch doch zurück, wenn ihr nichts davon versteht und wenn man nicht in der Lage ist sich vernünftig auszudrücken (Besucher und Norman).
    Der Artikel ist Kkasse und hilfreich. Der Autor hat sich echt Mühe gegeben und hat es nicht verdient von Diletanaten kritisiert zu werden.;-)

  8. Besucher


    Hallo allerseits ! Wo bekommt man denn zum vernünftigen Preis 50 – 100 einfache Rollenhalter her ? Ich brauch diese für meine Rollensammlung Mfg Marko

  9. Besucher


    Hallo Pete
    Ersteinmal vielen Dank, für den wirklich gelungenen Artikel.

    Ich hoffe ich bin nicht zu spät mit meiner Frage.
    Auch ich habe mir eine Ruten gebaut und nun eine Frage zur Beringung

    Die Rute ist von der AFTMA-Klasse 5-6.

    Es ist eine zweiteilige Steckrute, das Ende mit Griff hat eine Länge von 1,42 Meter, das Endstück 1,40 Meter.

    Meine Frage ist nun in welchem Abstand ich die Ringe montieren muss.
    Insgesamt sind es 9 Ringe, ein Leit- und 8 Schlangenringe.

    Ich hoffe du kannst mir helfen, da ich denn Verkäufer leider nicht kontaktieren kann, da ich den Blank geschenkt bekommen habe.

    Falls noch Info´s fehlen, lass es mich wissen.

  10. zerr


    die rute ist doch viel zu kompliziert es geht einfacher

    ins wald gehen

    ein ca 2 m langes max 6cm dickes stock abhacken die rinde mit einen messer entfernen und in der sonne trocknen lassen

    dann am ende der rute einen runden schlitz für die angelschnur mit einen messer machen

    das grobe ist damit schon getan

    und dann kommt die angelschnur mit Schwimmer ,gewicht,hacken verbinden

    das wars eine simpel gebaute angelrute ohne überflussigen schnick schnak

    1. FliFi

      Eine gelungene Anleitung zum Selbstbau einer guten und vor allem erschwinglichen Fliegenrute. Höchstes Lob an Pete H. :good: :good: :good:

      Zu Zerrs Komentar finde ich das Zitat von Dieter Nuhr höchst passend:
      „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die F_ _ _ _e halten!“

  11. Marasso

    Gute Anleitung :good: , kleine Anmerkung: Ne Drehvorrichtung ( Scheibenwischer/Diskokugelmotor ) ist schon angebracht um eine saubere Lackierung zu erzielen. Von „mit der Hand drehen“ würde ich abraten.
    Was die Kommentare derer betrifft, die noch nicht gemerkt haben, dass der Rest der Menschheit schon aufrecht geht: Ihr macht das schon gut, immer weiter versuchen, irgendwann könnt Ihr auch mal was sinnvolles schreiben…….vielleicht nen Einkaufszettel, aber hört bitte auf die Posts von Leuten zu versauen die was mitzuteilen haben.

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