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Pawlowscher Fisch?

Pawlowscher Hund bekommt Konkurrenz

Kurioses/Ereignisse
von ArturO
am Donnerstag - März - 27.03.2008
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Kategorie: Kurioses/Ereignisse
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Jeder kennt das bahnbrechende Erziehungsexperiment des Pawlowschen Hundes. Jedesmal wenn der Hund gefüttert wird ertönt gleichzeitig ein Glöckchen in der Lernphase. Später genügt ein einfaches Glockeläuten um dem Hund das Wasser im Munde anlaufen zu lassen, obwohl weit und breit kein Essen in Sicht ist.
Im Labor für Meeresbiologie geleitet von Woods Hole, einem Forschungsinstitut im US-Staat Massachusetts wird nun erstmalig das Konditionierte Lernen an Schwarzen Sägebarschen mit erfolg ausprobiert. Ein Unterwasserton wird während der 3-mal täglich stattfindenden Fütterungen abgespielt. Nachdem sich der Lernerfolg eingestellt hat schwimmen die Fische beim ertönen des Singnales automatisch in den Beckenteil, welcher nur durch einen schmalen Durchlass erreichbar ist, in dem die Fütterung stattfindet und warten auf Ihre Fütterung. Wenn das nicht schwer nach Pawlowschem Fisch klingt.

Aber wozu das ganze?
In Fischzucht Farmen könnte sich dies als überaus lukrativ erweisen. Zuchtfische könnten in die Freiheit entlassen werden und selbst auf Nahrungssuche gehen und bei einem ertönen des Signaltons automatisch zur Zuchtstation zurückkehren. Die Fische fangen sich quasi von alleine. In einem Praxisversuch mit 5000 Sägebarschen soll dies erstmals in den USA getestet werden und die profitabilität auf die Probe gestellt werden. Erste Ergebnisse werden im Mai erwartet.
Denn selbst wenn die hälfte der Zuchtfische von Raubfischen gefressen wird oder garnicht erst zurückkehrt wäre dies für die Zuchtfarmen profitabler als diese selbst zu füttern.
Ohne das tägliche konditionierte Training vergaßen die Fische den Trick nach 5-10 Tagen, was Vermutungen zufolge mit der dauer des Trainings des individuellen Fisches zu tun haben könnte.

Woran wohl noch nicht gedacht wurde ist, dass Fischdiebe den Signalton nachmachen könnten und die Zuchtfische dadurch stehlen könnten, wenn diese frei im Meer rumschwimmen.
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Quelle: Financial Times Deutschland

Ein Fisch für 2

Prominente Angeln bei 3Sat

Kurioses/Ereignisse
von ArturO
am Freitag - Februar - 08.02.2008
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Kategorie: Kurioses/Ereignisse
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Nachdem das Dschungelcamp beim Privatsender RTL ausgelaufen ist, zieht nun auch 3 Sat als öffentlich rechtlicher Sender mit einem neuen Format nach. Der durchaus seriöse Kultursender 3Sat zeigt ab April sechs eigenproduzierte Episoden der Doku-Soap mit dem Titel Ein Fisch für 2.

Moderator Frank Baumann begibt sich in den 6 Episoden mit jeweils einem Prominenten auf Angeltour. Es ist zu erwarten dass es zu interessanten Gesprächssituationen kommen wird. Es ist unklar was der Zuschauer zu erwarten hat. Mit Ekelvorstellungen und Mutproben a la Dschungelcamp muss wohl nicht gerechnet werden. Als interessant könnte sich auch eine Vor-Ort-Zubereitung des gefangenen Fisches erweisen.

Zu den bisher für die Show zugesagten Promis gehören
Marco Rima aus der Wochenshow (Sat1)
DJ Bobo
Marcel Reif Sportkommentator

Die Show staret ab 16.04.08 immer um 22:45
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Kurioses/Ereignisse
von ArturO
am Montag - Juli - 30.07.2007
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Kategorie: Kurioses/Ereignisse
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Am 22. Mai 2007 hat der Dorffischer Justinus Lahama einen interessanten Fang gemacht. Vor der indonesischen Insel Sulawesi konnte er einen 50KG schweren und 1,30 Meter langen QUastenflosser fangen, einen Urzeitfisch den es schon 360 Millionen Jahre auf der Erde gibt und von welchem diverse Versteinerungen existieren. Dieser Sensationelle Fang wäre nahezu nie an die Öffentlichkeit gelangt. Der Fisch lebte noch 17 Stunden nach der Landung. Lahama war von dem Fang erschrocken und hätte, in Anbetracht der Größe des Fisches, den Fisch eventuell verkauft.
Nun wird der Fisch von Wissenschaftlern untersucht und DNA Proben genommen. Zu untersuchen ist, wie diese Fischart so lange überleben konnte und warum sie sich über diesen Zeitraum nur so wenig gewandelt hat. Forscher nahmen an dass sich diese Fische nur sehr Tief im Meer aufhalten, dieser Fang wurde aber nur 200Meter vom Ufer entfernt in 100Meter Tiefe gemacht.
Ein solcher Urfisch wurde bisher nur einmal lebendig gefangen. Die urzeitlichen Wurzeln lassen sich an den abstehenden Seitenflossen erkennen, welche geradezu wie Füße aussehen.

AFP (Agence France Press) (Bilder)





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Quelle: Spiegel Online
Kurioses/Ereignisse
von Pete
am Samstag - September - 02.09.2006
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Wie der Raubfisch in seiner neuesten Ausgabe berichtet, stehen uns Angler im nächsten Jahr wohl aus finanzieller Sicht gesehen, schwere Zeiten ins Haus. Wegen der steigenden Rohstoffpreise werden vorraussichtlich Preisteigungen zwischen 15% bis 25% erwartet. Insbesondere Artikel aus Kohlefaser und Metall sind hiervon betroffen. Wer also in der kommenden Zeit die Anschaffung einer neuen Rute bzw. Rolle geplant hat, sollte dies möglichst bald in die Tat umsetzen.
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Kurioses/Ereignisse
von Pete
am Mittwoch - Februar - 15.02.2006
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Kategorie: Kurioses/Ereignisse
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Wie mehrere große Zeitungen berichten hat nun auch Deutschland die ersten Verdachtsfälle auf Vogelgrippe vorzuweisen. Bei einigen der auf der Ostseeinsel Rügen verendeten Tieren konnte das ebenfalls für den Menschen gefährliche H5N1 Virus nachgewiesen werden. Um die Fundstelle wurde eine mehrere Kilometer breite Schutzzone eingerichtet. Inwieweit diese die Ausbreitung des Virus verhindern kann, bleibt jedoch schleierhaft. Nach mehreren Todesfällen im Ausland steht jedoch fest das mit dem Virus nicht zu Spaßen ist. Mit gemischten Gefühlen stehen nun auch viele Wassersportler, darunter auch wir Angler dem Federvieh gegenüber. Während dessen gibt eine bekannte Ärztezeitung entwarnung. Der Erreger soll angeblich gar nicht so gefährlich sein, wie ihn die Presse anprangert. Angeblich würde selbst eine Infektion nur in den seltensten Fällen zu einer schweren Erkrankung führen.
Bleibt zu hoffen, dass die Ärzte recht behalten...
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Link: Ärtezeitung
Link: Freenet
Link: Bild

Kokain in deutschen Flüssen

Test in 15 deutschen Flüssen vom IBMP

Kurioses/Ereignisse
von ArturO
am Sonntag - November - 13.11.2005
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Kategorie: Kurioses/Ereignisse
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Haben Sie schonmal darüber nachgedacht welche Verunreinigungen Ihr Stammgewässer aufweist? Die Stern-TV Sendung auf RTL hat mich in Erstaunen versetzt. Nach Untersuchungen von Professor Fritz Sörgel vom Nürnberger Institut für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung (IBMP), schwimmen trotz Kläranlagen unmengen von Kokainrückständen in deutschen Flüssen. Diese Erkenntniss nutze Sörgel für Hochrechnungen und konnte festtellen, dass der Kokainkunsum von 1% der Bevölkerung wohl dreimal so hoch ausfallen müsste. Der Beweis ist ein Abbaustoff Benzoylecgonin, welcher in geringer Menge durch Kläranlagen in unsere Flüsse gelangt ist und hochgerechnet werden kann auf den tatsächlichen Kokainkonsum. Störfaktoren können nicht auftreten, da der Abbaustoff alleinig im Urin von Konsumenten entsteht.

Der Test umfasste 15 Flüssen in ganz Deutschland, darunter: der Rhein, der Main, die Isar, die Spree.
Der Rhein bei Köln beispielsweise transportiert täglich die körperlichen Abbauprodukte von 27 Kilogramm Kokain.
Von den Abbaustoffen geht ,erst recht wegen der verschwindend geringen Konzentration, keine Gefahr für Mensch & Fisch aus.
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Quelle: Stern.de
Quelle 2: ksta.de

Lebende Hunde und Katzen als Haiköder benutzt

in Französischen Hoheitsgewässern

Kurioses/Ereignisse
von ArturO
am Mittwoch - August - 17.08.2005
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Kategorie: Kurioses/Ereignisse
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Was sich in Französischem Hoheitsgebiet abspielt ist wird unter Tierschützern,Anglern und Einwohnern gleichermaßen Verurteilt. Dort benutzt man traditionell Hunde als Haifischköder. Hierbei wird dem Hund der Angelhaken durch die Haut und Pfoten gestochen. Sogar 6-Monate alte, mit Angelhaken präparierte, Katzen wurden an den Strand angespült, erklärt SPA-Vizepräsidentin Marie-Annick Chantrel der Internetzeitung von La Reunion "Clicanoo".
Die Stiftung "30 Millions d'Amis" versucht nun dieser blutigen Tradition ein Ende zu setzen.
Die Rechtslage in Frankreich verbietet durch das Tierschutzgesetzt solche Tierquälereien. Übliche Strafen sind 3 Monate Bewährung und 450 € Busgeld. Wer nicht auf frischer Tat ertappt wird, dem ist meist im Nachhinein nichts nachzuweisen, was der Grund für die seltenen Verurteilungen ist.
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Quelle: N-24
Kurioses/Ereignisse
von Pete
am Mittwoch - Juni - 22.06.2005
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Kategorie: Kurioses/Ereignisse
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Am 20. Juni ging ein 65 jähriger Angler in Trier seinem Hobby nach, als er von zwei jungen betrunkenen Männern (27&28) tätlich angegriffen wurde. Dabei versuchten die Angreifer den Kopf des Opfers unter Wasser zu drücken. In Todesangst versuchte sich der Angler mit seinem Filetiermesser zu wehren und verletzte dabei einen der Angreifer an der Hauptschlagader. Der Angler konnte daraufhin flüchten und informierte sofort die Polizei. Der Rettungsdienst konnte jedoch nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen, sein Kollege war noch zu angetrunken um sich zu den Vorwürfen zu äußern. Zeugen die das Geschehen beobachtet haben und sachdienliche Hinweise liefern können, mögen sich bitte unter Telefon 0651/9779-2114 oder -2290 bei der Polizei in Tirer melden
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